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"Der tanzende Berg", besprochen von Birgit Närger

Marie Scheringer hat sich entschieden, in ihr Heimatdorf in Tirol zurückzukehren und die Präparationswerkstatt ihres verstorbenen Onkels zu übernehmen. Und um die Heimkehr perfekt zu machen, zieht sie auch gleich wieder bei der Tante ein.

Und dann kommt ein Auftrag, den sie nicht ablehnen kann. 12 Stunden hat sie Zeit, um den Schoßhund einer reichen Hotelierstochter auszustopfen. Das ist kaum zu schaffen, aber der Auftrag ist lukrativ und sie kann es sich nicht leisten, wählerisch zu sein. Tante Hella steht ihr mit Rat und Tat und Pragmatismus zur Seite und während Marie das Fell des Hundes abbalgt, suchen sie die Erinnerungen an ihre große Liebe Youni heim, der vor sechs Wochen ums Leben kam. Als dann noch eine ehemalige Schulfreundin auftaucht, die einiges über Youni zu berichten weiß, ist klar: der Tag wird ungewöhnlich enden!

Schon das Buch "5 Tage im Mai" hat uns begeistert und Elisabeth Hager war die erste Autorin, die in unserer frisch übernommenen Buchhandlung grandios bei uns gelesen hat, begleitet von vielen netten Klett-Cotta Kolleg*innen, ein wundervoller Abend.

Eine ungewöhnliche Geschichte, total packend geschrieben und Elisabeth Hager schafft es wieder, dass ihre Formulierungen Bilder auslösen, die sich sofort mit Farbe füllen.

Roman
Einband: gebundenes Buch
EAN: 9783608984880
22,00 €inkl. MwSt.

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Kategorie: Belletristik

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