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Noch mehr Lieblingsbücher

Liebe Kundinnen und Kunden,

wie versprochen haben wir in den wunderbaren Frühjahrsneuerscheinungen weitergelesen und für Sie folgende Empfehlungen:

pdjames_cover.jpg   Neu aufgelegt!
Die britische Krimiautorin P. D. James,
die mit Agatha Christie verglichen wird und von der „Sunday Times“ zur „Queen of Crime“ ernannt wurde, erzählt in ihren Büchern von den spannenden Fällen des Ermittlers Adam Dalgliesh im England der 1960er Jahre.
Meine absolute Leseempfehlung!
"Ein Spiel zuviel" von P. D. James
Leseempfehlung von Birgit Närger
     
das_verschwinden_der_erde_cover.jpg   10 Jahre hat Julia Phillips an diesem Roman geschrieben. Herausgekommen ist ein fantastischer dichter und atmosphärischer Roman über verschiedene Frauen in Kamtschatka. Alle diese Frauen leben unter dem Eindruck zweier verschwundener Mädchen, in einer Welt, in der Männer das Sagen haben. Ein episodenhafter Roman über starke Frauen unterschiedlichster Herkunft in einer uns völlig fremden Welt zwischen trostloser Großstadt, Vulkanen und der Weite der Tundra.
"Das Verschwinden der Erde" von Julia Phillips
Leseempfehlung von Helke Stadelmeier
     
miss_bensons_reise_cover.jpg   London, 1950. Margery Benson (zarte 47 Jahre alt) beschließt nach ihrem bisher schlimmsten Tag als Lehrerin, dass dies auch ihr letzter Tag an der Schule war und sie verkauft all ihr Hab und Gut, um sich auf den weiten Weg nach Neukaledonien zu machen. Dort möchte sie einen kleinen, goldenen Käfer finden, der sie schon als Kind faszinierte. Da sie kein Französisch spricht, macht sie sich auf die Suche nach einer Assistentin für ihre Expedition. Leider ist die einzige, die nach ihrer Zeitungsannonce übrig bleibt, die junge, sehr blondierte und orthographisch gehandicapte Enid Pretty. Die ungleichen Frauen stürzen sich in ein immer wieder überraschendes, lustiges und spannendes Abenteuer.
"Miss Bensons Reise" von Rachel Joyce
Leseempfehlung von Sonja Körner
     
kim_jiyoung_cover.jpg   Am Leben von Kim Jiyoung schildert Cho Nam-joo den beispielhaften und durchaus typischen Werdegang einer jungen Frau in Korea; sei es nun, dass sie ihre eigene schulische Bildung zurückstellen muss, um für die Studienkosten eines Bruders aufzukommen, die Diskriminierung in der Jobsuche oder der Zwang, die eigene Karriere nach einer Schwangerschaft aufzugeben. Dabei belichtet sie nicht nur die ganz spezielle Marke des Sexismus in Korea, sondern alles, was Frau sich im Laufe ihres Lebens bieten lassen muss, vollkommen ungeschönt und gnadenlos.
"Kim Jiyoung, geboren 1982" von Cho Nam-joo
Leseempfehlung von Theodor Lindner

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Ihr Team vom Vaihinger Buchladen

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Es kann nur eine geben

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von Kebekus, Carolin/Tripke, Mariella

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