"Das Haus am Orangenhain", besprochen von Birgit Närger

Nach einem Schicksalsschlag flüchtet Juno Ryan nach Spanien in das Haus einer Freundin, in die Villa Naranja. Der blaue Himmel, ein streunender Kater und nicht zuletzt Pep, der attraktive Sohn des benachbarten Weinbauern, sind Balsam für die Seele. Und so begleiten wir Juno durch das Dorf, durch die Orangenhaine und werden Zeuge, wie sie wieder Freude am Leben findet. Beim Lesen dieses Buches hat man ständig den Duft von Orangen in der Nase. Man spürt die Sonne Spaniens und blickt in das Licht, das es so nur im Süden gibt, dabei hört man die Zikaden... Ein Schmöker, ein Wohlfühlbuch.


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