"Hoffnung auf eine glückliche Zukunft", besprochen von Birgit Närger
„Hoffnung auf eine glückliche Zukunft“ ist der Auftakt einer Reihe, die am wunderschönen Bodensee spielt.
Anna wächst in einer großen Familie im Oberschwäbischen auf, es ist das Jahr 1913 und die Zeiten sind alles andere als rosig. Bereits mit 13 Jahren wird sie vom Pfarrer in den Gasthof Krone am Bodensee vermittelt. Dort macht sie eine Ausbildung, eine harte Schule und im Laufe der Jahre gelingt es ihr, durch Fleiß und Zuverlässigkeit sich zur rechten Hand der Wirtin hochzuarbeiten. Bei einem Tanzabend lernt sie den 4 Jahre älteren August kennen. Die beiden heiraten und wagen bald ein großes Abenteuer. Sie kaufen in Horn den alten Gasthof am See, den „Hirschen“. Es ist kein einfaches Leben, aber voller Energie, Hoffnung und Ideenreichtum verfolgen die Beiden, gemeinsam und jeder auf seine Weise, ihr Ziel.
Dieser Schmöker ist total fesselnd geschrieben und hat mich gleich in den Bann gezogen. Anna und August haben tatsächlich gelebt und auch den Gasthof, den es heute noch gibt, gekauft.



