„Magie & Milchschaum“, besprochen von Theodor Lindner

Die Ork-Kriegerin Viv hat genug von ihrem Leben in ständiger Lebensgefahr und entschließt sich dazu, sich niederzulassen und ein Café zu eröffnen. Neben den generellen Herausforderungen (Location, Ausrüstung, Personal, Werbung) kommt aber noch eine hinzu, denn im ganzen Land weiß niemand, was dieses gnomische Getränk namens „Kaffee“ überhaupt ist. Schalten Sie da mal effektive Werbung!

Und ein wenig fantasytypische Spannung darf natürlich auch nicht fehlen. Viv hatte nämlich möglicherweise ein wenig Hilfe von einem magischen Artefakt, welches auch manch unangenehme Gestalt gern in die Finger bekommen würde…

„Magie & Milchschaum“ ist ein Fantasy-Titel, der für alle geeignet ist, egal, ob man normalerweise Fantasy liest oder nicht. Es ist ein Wohlfühlbuch, das vor allem im Winter perfekt ist für einen gemütlichen Nachmittag auf dem Sofa, vor allem mit einer heißen Tasse Kaffee. Und falls Sie noch nicht ganz überzeugt sind: Möchten Sie nicht auch herausfinden, wie eine Ork-Kriegerin den To-Go-Becher erfindet oder warum eine Latte weiterhin „Latte“ heißt, obwohl Italien gar nicht existiert?


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