"Indigo Wild", besprochen von Helke Stadelmeier

Indigo Wild lebt zusammen mit ihrem Bruder Quick und ihren Eltern im Geleebohnenweg 47 irgendwo in England. Eigentlich ist Indigo ganz normal, sie mag Donuts, Schlittschuhlaufen, aber Mathe und Staubsaugen findet sie doof.

Aber so ganz normal ist das Leben von Indigo doch nicht. Ihre Eltern sind beide Forscher – Monsterforscher - und sind so gut wie nie zu Hause. So muss sich Indigo um alles kümmern.

Ihr Haus sieht auch völlig anders aus, es ist pink, grün, orange, hat sechzehn Schornsteine und viele Zimmer und vor allem besondere Bewohner. Da gibt es die Flamingos, die Schnaubefanten, Trolle, Yetis und Graham, das Lamahorn und noch viele mehr.

Eines Tages erhält Indigo ein Paket mit einem neuen Monster - das ist allerdings bereits spurlos verschwunden und richtet ein großes Kuddelmuddel und Chaos an. Und genau in diesem Augenblick kommt Madam Grau, um sich über den Lärm zu beschweren.

Bekommt Indigo das alles geregelt?

Ein schräges, phantasievolles lustiges Buch zum Kringeln. Prallgefüllt voller lauter Verrücktheiten und dabei noch sensationell lustig illustriert. Für phantasiebegeisterte ab 8 Jahren.


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