"Irida und die Stadt der Geheimnisse", besprochen von Birgit Närger
Irida ist vierzehn Jahre alt, eine Außenseiterin und nicht besonders gut in der Schule. Sie hat ihre drei Freunde, die „Furchtlosen“ mit denen sie durch dick und dünn geht. Außerdem hat Irida ein spezielles Talent: Sie ist außergewöhnlich körperlich stark.
Im beschaulichen Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse und mit ihren Freunden hat Irida spannende Abenteuer zu bestehen. Eine Gruppe von Grabräubern, ein "sagenumwobener Goldschlüssel", ein mysteriöses Kaninchen und böse Wesen, die sich getarnt unter die Menschen mischen. Die „Furchtlosen“ machen sich auf die Suche nach Antworten – und kommen einer verborgenen Anderswelt auf die Spur. Sind hier dunkle Mächte am Werk? Wem kann man noch trauen?
"Süchtig machender Lesestoff" ist das, Zum Glück ist das Buch der Auftakt einer Reihe!



