"Nic Blake - Die Prophezeiung der leuchtenden Welt", besprochen von Martina Schiemer
Nic ist kein gewöhnliches Mädchen, sie bekommt kein Handy oder ein Fan T-Shirt zu ihrem 12. Geburtstag, nein, ihr Dad, mit dem sie alleine wohnt, schenkt ihr einen Höllenhund, der allerdings für gewöhnliche Menschen wie ein normaler Welpe aussieht.
"Gewöhnliche", so nennen Nic und ihr Dad die Menschen, die nicht wie sie zu den "Ungewöhnlichen" gehören. Ungewöhnlich zu sein bedeutet, "die Gabe" zu besitzen. Diese Gabe verhilft ihnen, mächtige Kräfte freizusetzen, wie Naturgewalten und Illusionen zu erzeugen. Doch Nic ist noch jung und muss erst lernen, wie die Gabe funktioniert und von ihr kontrolliert werden kann.
Doch dann geschehen völlig unerwartete Dinge, zuerst lernt sie durch einen Zufall ihren Onkel Ty kennen, der ihr von einer geheimnisvollen, jahrhundertealten Prophezeiung erzählt, bei der gesagt wird, dass das Reich der Ungewöhnlichen zerstört werden soll. Nur ein Auserwählter mit einer mächtigen Waffe kann dies verhindern.
Wer soll dieser Auserwählte sein? Ihr Onkel? Ihr Vater? Wo verbirgt sich diese Wunderwaffe, die angeblich im Besitz ihres Vaters sein soll?
Das Buch ist der erste Band einer Fantasy-Reihe für Kinder ab 10 Jahren. Die Geschichte ist super spannend und man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist lustig und hat viele super Ideen rund um Magie und Illusionen. Wichtig zu sagen ist auch, dass man nebenbei einiges über die Geschichte der Afroamerikaner, ihrer Herkunft und Rassismus erfährt.



