Blutmond, besprochen von Birgit Närger

Kopenhagen im Januar. Klirrende Kälte. Die Fashion week wird eröffnet und alles was Rang und Namen hat feiert mit und trinkt sich in den prunkvollen Sälen des Geologische Museums warm.

Bis draußen im Schnee der Designer Barthody unter den Augen einer afrikanischen Prostituierten unter Qualen zusammenbricht.  Mit einem Drink vergiftet, der mit Rohrreiniger versetzt worden ist, stirbt er einen einsamen und qualvollen Tod.

Und das ist erst der Anfang einer bizzaren Mordserie.

Wie schon in ihrem ersten Buch schafft Engberg es, mich sofort in den Bann zu ziehen. Diese Geschichte über Betrug und Eifersucht, mit immer neuen Wendungen, brilliant geschrieben, hat mich nicht mehr losgelassen.

Die Auflösung ist genial, schlüssig und absolut unerwartet.

Wer also richtig gut geschriebene Krimis mag, ist bei diesem Buch absolut richtig. 

Und ich liebe die Beschreibungen von Kopenhagen und möchte dort unbedingt bald mal wieder hin….

 

 


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