„Stuttgarts verborgene Geschichten“, besprochen von Birgit Närger

Beginnend auf der Karlshöhe an einem lauen Sommerabend unternehmen wir einen poetischen Spaziergang durch unterschiedliche Stadtteile Stuttgarts. An Ecken und zu Orten die man kennt, an unbekannte Plätze und immer wieder denkt man: oh ja, stimmt, da war ich auch schon ewig nicht mehr und möchte mal wieder hin.

Es fügen sich Geschichten, Gesichter und Stimmen aus verschieden Epochen und Lebenswelten zu einem Kaleidoskop spannender Blickwinkel und überraschender Perspektivwechsel. Auch optisch ein wunderschönes Buch. In Leinen gebunden, mit Lesebändchen und wunderbaren Illustrationen von Dora Varkonyi.

Meinem Mann habe ich das Buch auch gleich in die Hand gedrückt und er hat es interessiert, begeistert und mit einem Zettel und Stift „bewaffnet“ verschlungen. Fazit: wir gehen bald mal wieder ins Lapidarium und dann mal in den japanischen Garten und dann…

Lassen Sie sich das nicht entgehen. Wirklich wunderbar und außergewöhnlich.


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