„Die 22 Tode der Madison May“, besprochen von Theodor Lindner

Madison May, 22 Jahre, Immobilienmaklerin, wird während einer Hausbesichtigung brutal ermordet. Die persönlichen Daten des Täters sind bekannt, dennoch scheint es der Polizei unmöglich zu sein, ihn aufzuspüren.

Die Journalisten Felicity Staples wird eher durch Zufall gebeten, über den Fall zu berichten, und stürzt sich prompt selbst in die Ermittlungen. Doch als sie den Täter in einer U-Bahn zu stellen versucht, kommt es zu einem Handgemenge – und danach ist einiges irgendwie… anders.

Ihr Verlobter verhält sich nicht mehr exakt so wie zuvor.
Sie hat plötzlich eine Katze weniger.
In der Redaktion weiß niemand etwas von der ermordeten Immobilienmaklerin, die doch gerade noch in jeder Schlagzeile war.

Und schon kurz darauf wird Madison May, 22 Jahre, Schauspielerin, tot aufgefunden…

„Die 22 Tode der Madison May“ ist ein super spannender Science-Fiction-Thriller, der sich auch perfekt für Leute eignet, die sonst eigentlich keine Science Fiction lesen. Ein rasantes Gedankenexperiment um Paralleluniversen und einen Serienmörder, der immer wieder die selbe Frau umbringt.


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