"Into Dark Waters", besprochen von Theodor Lindner
Eine große Flut hat vor 500 Jahren die Erde beinahe vollständig zerstört. Nur die höchsten Bergspitzen bilden nun bewohnbare Inseln, auf die die Bevölkerung angewiesen ist. Das Leben ist nicht unbedingt einfach, aber machbar.
Der Job als Taucher*in kann jedoch ziemlich lukrativ sein, wenn man eine gut erhaltene Ruine einer versunkenen Stadt findet. Tempest ist eine solche Taucherin, praktisch in Vollzeit, seit ihre Eltern und ihre Schwester Elysea gestorben sind. Ihr Hauptziel dabei ist, genug Geld zu verdienen, um ihre Schwester für 24 Stunden auf der Forschungsinsel Palindromena wiederzubeleben. Denn nur Elysea weiß, wie ihre Eltern wirklich gestorben sind.
Doch die Abgründe, die sich auftun, hat Tempest so nicht erwartet, und schon bald muss sie feststellen, dass das Leben auf ihrer Insel weitaus gefährlicher ist, als sie geahnt hat...
Fesselnd von Anfang an und ein geniales Erlebnis!



