Details
ISBN/EAN: 978-3-7725-1289-6
Einband: Englische Broschur
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Originaltitel:
A Path of Encounter
A Path of Encounter
Übersetzer:
Alena Langner
Alena Langner
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
131 S.
131 S.
Hersteller:
Freies Geistesleben & Urachhaus GmbH
Produktsicherheit
info@geistesleben.com
Landhausstr. 82
DE 70190 Stuttgart
Freies Geistesleben & Urachhaus GmbH
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Ein Pfad der Begegnung
Meditation, geistige Schulung und die Kunst des Wahrnehmens
Beschreibung
Viele Menschen sehnen sich heutzutage nach einem tieferen Verständnis ihrer selbst und der Welt, in der wir alle leben. Der anthroposophische Schulungsweg kann darauf eine Antwort geben, muss aber individuell ergriffen werden. Vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrung beschreibt Jon McAlice auf eine klare, verständliche und sympathische Art und Weise, worin dieser Schulungsweg besteht und wie er begangen werden kann. Dabei richtet er sich an Menschen, die mit der Anthroposophie bisher kaum oder gar nicht in Berührung kamen - und es gelingt ihm, Rudolf Steiners Intentionen auf eine zeitgemäße Art zu formulieren, ihm treu zu bleiben, ohne dogmatisch zu werden. Sein Leitgedanke lautet: Nicht nur in ihrer Anwendung in Pädagogik, Landwirtschaft oder der Medizin ist Anthroposophie eine Praxis, sondern auch in ihrem innersten Kern.
Leseprobe
'Anthroposophie wird oft als kognitiver Weg der inneren Schulung bezeichnet, als Weg des Wissens. Vielleicht wäre es angemessener, sie als einen Weg des Verstehens zu betrachten. Der einseitige Fokus auf den Akt des Wissens erfasst nicht die Art und Weise, wie wir wissen und wie wir unser Leben leben. Wahres Verständnis entsteht, wenn etwas, das wir kennengelernt haben, uns berührt oder bewegt. Verständnis hat immer eine emotionale Komponente. Nur wenn dies geschieht, hat Wissen die Möglichkeit, Bedeutung anzunehmen, Wissen zu werden, das weiterlebt und mit uns wächst. Um Steiner zu paraphrasieren: Nur dann rührt das, was wir im Kopf erfassen, das Herz und strahlt in den Willen aus. Wissen wird Verständnis, wird Tat. Denken, Fühlen und Wollen fließen zusammen, um der werdende Ausdruck des sich entwickelnden Selbst zu werden.'



