Details

ISBN/EAN: 978-3-7725-2973-3
Altersempfehlung: 12-99 J.
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Originaltitel:
The Skeleton Tree
Übersetzer:
Anne Brauner
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
271 S.
Format (T/L/B):
2.6 x 22 x 14.5 cm

Hersteller:
Freies Geistesleben & Urachhaus GmbH
Produktsicherheit
info@geistesleben.com
Landhausstr. 82
DE 70190 Stuttgart


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Skeleton Tree

Nur die Wilden überleben

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Unser Tipp für Sie

Chris startet mit seinem Onkel Jack zu einem großen Segeltörn. Begleitet werden sie von Frank, einem Jungen, der etwas älter ist als Chris. Die beiden können sich von Anfang an nicht leiden.

Bereits nach kurzer Zeit gerät das Boot in ein Unwetter und kentert. Die beiden Jungen können sich an eine einsame Küste retten. Ohne Feuer, ohne Funkmöglichkeiten, ohne Nahrung und ohne Hilfe sind die beiden unvermittelt auf sich gestellt. Sie müssen den Strand nach Essbarem absuchen und Fische fangen. Bei einem neugierigen, zutraulichen Raben fühlt sich Chris deutlich wohler als bei Frank. Schließlich entdecken Chris und Frank ein Geheimnis zwischen sich und entwickeln ein Miteinander, das ihnen vielleicht den Weg in die Rettung weisen könnte...

Ein richtiger Abenteuer-Roman ist das. Total spannend und fesselnd, eine packende und mitreißende Lektüre ab 12 Jahren.

Beschreibung

Der zwölfjährige Chris darf auf Einladung seines Onkels an einem Segeltrip entlang der Küste Alaskas teilnehmen. Doch keine zwei Tage nach dem Start kentert das Boot; nur Chris und ein drei Jahre älterer Junge namens Frank - der Chris von Anfang an hasst - überleben. Die zwei Jungs retten sich an eine verlassene Küste - ohne Feuer, ohne Nahrung, ohne Funkmöglichkeit. Sie müssen den Strand nach Essbarem absuchen und Fische fangen. Bei einem neugierigen, freundlichen Raben fühlt Chris sich deutlich wohler als in der Gesellschaft des reizbaren Frank, aber die beiden müssen sich arrangieren, wenn sie in der Wildnis überleben wollen. Und was für ein Geheimnis birgt der unheimliche Baum der Toten, auf den sie bei ihrer Suche stoßen? Schließlich entdecken Chris und Frank eine unglaubliche Gemeinsamkeit zwischen sich. Und entwickeln ein Mitgefühl füreinander, das vielleicht den Weg in die Rettung weist

Über Ian Lawrence, Iain Lawrence

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Leseprobe

Der Wind ebbte ab, und das Meer beruhigte sich. Die Wellen wogten mit einem Hauch an die Küste, und eine Möwe schrie auf ihrem Heimweg. Es waren Laute, die ich kaum noch wahrnahm, Hintergrundgeräusche wie der Verkehr in der Stadt. Deshalb hörte ich recht deutlich das leise Scharren und Schaben im Baum. In der leichten Brise würden Äste nicht knacken. Es war ein Schürfen auf Holz, etwas Kratzendes. Als ich mich umdrehte, um Frank zu folgen, fiel mir etwas Merkwürdiges auf. Im Schatten des offenen Sarges erkannte ich die klaffenden Augen des Skeletts. Es hatte den Kopf gedreht, um zu mir hinabzuschauen.