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ISBN/EAN: 978-3-311-12500-6
Einband: gebundenes Buch
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Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
272 S.
Format (T/L/B):
2.5 x 19 x 12.2 cm

Hersteller:
Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH
info@schoeffling.de
Kaiserstraße 79
DE 60329 Frankfurt am Mai


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Unser Tipp für Sie

Eine neue Krimireihe, die mir so richtig gut gefällt. Und nach der Lektüre dieses ersten Falls von Kommissar Lacroix darf man schon bald auf Nachschub hoffen…

Komissar Lacroix ist ein erfahrener und angesehener Kommissar in Paris. Und im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen aus Kriminalromanen hat er kein Alkohol- und kein Eheproblem. Er ist glücklich verheiratet und frisch aus dem Urlaub zurück.

Im Kommissariat wird er mit „Maigret“ angesprochen und vieles an ihm erinnert an diese legendäre Detektiv-Figur.

Doch Zeit um in Ruhe von seinem Urlaub zu erzählen bleibt nicht, denn unter dem Pont Neuf wird ein Toter gefunden. Ein Chlochard, ermordet. Und die Mordserie geht weiter, drei Tote in einer Nacht unter den Brücken der Seine. Und niemand will etwas gesehen haben, die Chlochards schweigen, verweigern die Zusammenarbeit, scheinen Angst zu haben.

Ein gefundenes Fressen für die Presse, die überzeugt ist, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Vor 30 Jahren gab es eine ähnliche Mordserie, der Täter wurde nie gefasst. Ist er zurückgekehrt?

Wer, wenn nicht Kommissar Lacroix mit seiner Intuition und seiner Menschenkenntnis, könnte alle drei Fälle gleichzeitig lösen?

Ein Krimi voller Atmosphäre, spannend und mit Niveau

Beschreibung

Kaum zurück aus dem Urlaub, erreicht Lacroix ein Anruf: Unter dem Pont Neuf wurde ein toter Clochard gefunden. Obwohl der Kommissar und seine Kollegen die folgenden Nächte am Ufer der Seine verbringen, können sie nicht verhindern, dass zwei weitere Männer ermordet werden. Drei Tote in drei Nächten, allen wurde brutal die Kehle durchgeschnitten. Keine Zeugen, keine Angehörigen, die Clochards sind die Vergessenen der Stadt. Ein gefundenes Fressen für die Presse, die überzeugt ist, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Vor dreißig Jahren gab es einen vergleichbaren Fall, und der Täter wurde nie gefasst. Lacroix treibt noch etwas anderes um: Alles fing an mit einem schlechten Scherz eines übermütigen Kollegen, der über Lacroix' altmodischen Kleidungsstil, seinen Hut und seinen Mantel gespottet hat. Und jetzt sieht sogar die Presse in Lacroix den 'neuen Maigret'. Lacroix' Frau lächelt über das Unbehagen, das der Spitzname ihrem Mann bereitet. Und der Kommissar? Der steckt sich erst mal eine Pfeife an

Über Alex Lépic

ALEX LÉPIC, geboren 1980 in Paris, ist in Deutschland aufgewachsen, springt aber so oft wie nur möglich in den Zug, um in sein heiß geliebtes Paris zurückzukehren, wo er ein kleines Mansardenzimmer bewohnt, leider nicht im feinen 7. Arrondissement und auch nicht mit Blick auf den Pont Neuf. Lacroix und die Toten vom Pont Neuf ist sein Debüt - und wurde vor allem auf den Terrassen der Pariser Bistros geschrieben, wo zur Zeit auch schon der zweite Fall für Kommissar Lacroix entsteht.