Details

ISBN/EAN: 978-3-462-05437-8
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
368 S.
Format (T/L/B):
3.4 x 19.6 x 12.7 cm

Hersteller:
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
produktsicherheit@kiwi-verlag.de
Bahnhofsvorplatz 1
DE 50667 Köln


Weitere Details arrow_forward_ios
22,00 €

Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen

Beschreibung

Die gesammelten Familiengeschichten des großen Erzählers Maxim Biller.Was hat das Heute mit dem Gestern zu tun? Warum wollen wir oft nichts von unserer Vergangenheit wissen, ohne die wir gar nicht die wären, die wir sind? Und wer waren unsere Eltern und Großeltern wirklich? Wer Maxim Billers Bücher kennt und liebt, weiß, dass ihm diese Fragen besonders wichtig sind, sie bilden den poetischen und auch sehr menschlichen Kern seiner Literatur. Dabei begegnen uns in seinem Werk bestimmte Figuren und Orte immer wieder in neuen, überraschenden Variationen: Gebrochene Väter, traurige Mütter und stolze Söhne genauso wie Stalins düsteres Moskau, das wilde Prag von 1968, das flirrende Berlin der Nachwendezeit, das stille, melancholische Hamburg und natürlich auch Tel Aviv, die weiße Stadt am Meer, in der man als Jude wenigstens manchmal vergessen kann, wie blutig die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts war, ohne ihr ganz entkommen zu können. Sogar noch weniger als seiner fröhlichen, lauten, traumatisierten, komplizierten Verwandtschaft. Dieser Band versammelt das erste Mal die besten Familiengeschichten des großen Erzählers Maxim Biller: eine Lektüre, die süchtig macht.Mit einem Nachwort von Helge Malchow

Über Maxim Biller

Maxim Biller, geboren 1960 in Prag, Autor vieler Romane, Theaterstücke und Essays. Billers Bücher wurden in neunzehn Sprachen übersetzt. Schon nach seinem literarischen Debüt 'Wenn ich einmal reich und tot bin' wurde er von der Kritik mit Heinrich Böll, Wolfgang Koeppen und Philip Roth verglichen. Seine Great Jewish Novel 'Biografie' (2016) nannte die SZ sein 'Opus Magnum', der Bestseller 'Sechs Koffer' (2018) stand auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis. Und über 'Mama Odessa' (2023), den großen Familienroman, hieß es in der NZZ, Biller feiere darin 'die Vitalität des Erzählens'.

Schlagzeile

Die gesammelten Familiengeschichten des großen Erzählers Maxim Biller.