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ISBN/EAN: 978-3-492-07115-4
Einband: gebundenes Buch
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Originaltitel:
The Time Traveller's Guide to Regency Britain
Übersetzer:
Karin Schuler
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
496 S.
Format (T/L/B):
4.5 x 22 x 15 cm

Hersteller:
Piper Verlag GmbH
Mark Oliver Stehr
info@piper.de
Georgenstraße 4
DE 80799 München
www.piper.de

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26,00 €

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Unser Tipp für Sie

Im Sommer bin ich mit dem Interrail Ticket durch England und Wales gereist und habe von mittelalterlichen Burgen über die Royal Shakespeare Company bis zu Docks und Museen in Liverpool und viktorianischen Häusern in Bristol richtig viel gesehen. Und wenn man so aus dem Zugfenster schaut und die Landschaft an einem vorbei zieht, fragt man sich, wie Menschen dort wohl früher gelebt haben, wie sie von A nach B kamen, was sie beschäftigt hat, wie sie angezogen waren, was es zu essen gab, wie sie gewohnt haben und, und, und.

Und alle diese Fragen beantwortet Ian Mortimer mit seinen Handbüchern für Zeitreisende. Bisher erschienen sind zum Beispiel schon „Im Mittelalter“, „Shakespeares Welt“ und „Zeiten der Erkenntnis“ und alle sind nicht nur unglaublich informativ sondern machen auch großen Spaß. Sein neuestes Buch in deutscher Übersetzung nennt sich „Im Rausch des Vergnügens“ und nimmt uns mit ins Regency England, also in die Zeit zwischen 1810-1820 und kurz davor und danach, als unter anderem Jane Austen und Lord Byron lebten. Und was würde ich dafür geben, einen Tag lang damals durch Bath zu flanieren oder mit der Postkutsche nach Brighton zur Kur zu fahren! Und mit diesem Reiseführer wäre ich bestens vorbereitet. Auch auf die eher widrigen Seiten dieser Zeit.

Ian Mortimer ist Mitglied der Royal Historical Society und hat Geschichte und Literatur studiert. Und beides wunderbar zusammen gefügt.

Beschreibung

'Ian Mortimer hat diese Art von fantasievollen Zeitreisen zu seiner Spezialität gemacht.'Daily Mail Willkommen im Regency, dem Übergang vom 18. ins 19. Jahrhundert! Ian Mortimer nimmt uns mit in diese kuriose Zeit, die für viele schlichtweg für Übermaß steht. Zwischen der leicht langweilig anmutenden Eleganz des 18. Jahrhunderts und der prüden moralischen Überlegenheit der Frühviktorianer wirkt diese Epoche liederlich, grell, gefährlich, schockierend und anstößig - doch dabei höchst unterhaltsam und anziehend. Es ist das Zeitalter von Jane Austen und den Dichtern der Romantik, der Gemälde von John Constable, der eleganten Kleidung von Beau Brummell und der poetischen Freiheit von Lord Byron. Mortimer zeigt uns, wie sich die Engländer des Regency vergnügt haben, wie sie regiert und gedacht haben, was sie aßen, tranken und trugen, woran sie glaubten und wovor sie Angst hatten - und zeichnet so ein lebendiges Porträt dieser außergewöhnlichen Zeit. Der Übergang vom 18. ins 19. Jahrhundert, auch Regency genannt, ist geprägt von Ungerechtigkeit. Die Bevölkerung ist stark gewachsen, überall herrscht ­Armut. Gleichzeitig sind es vielleicht die letzten Jahre, in denen die Menschen ­gewisse Freiheiten genießen, bevor die strikten moralischen Regeln des ­Viktorianischen Zeitalters ihren Alltag bestimmen. Mit Ian Mortimer reisen wir durch vier der aufregendsten und kulturell wichtig­sten Jahrzehnte der britischen Geschichte - eine Zeit des Überschwangs, des Nervenkitzels und des unkontrollierten, schlechten Benehmens. Gleichzeitig war es eine Zeit des Umbruchs, die von einem beispiellosen sozialen, wirtschaft­lichen und politischen Wandel geprägt war. Und wie alle Epochen der Geschichte war es ein Zeitalter vieler Widersprüche - immerhin konnte Beethovens donnernde fünfte Symphonie im selben Jahr uraufgeführt werden, in dem Jane Austen die feinfühligen Empfindsamkeiten von Überredung zu Papier brachte.

Über Ian Mortimer

Ian Mortimer studierte Geschichte und Literatur in Exeter und London. Mittlerweile ist er einer der erfolgreichsten britischen Mittelalterhistoriker, schreibt Sachbücher genauso wie historische Romane und ist international bekannt für seine ungewöhnlichen 'Zeitreisen'. Mortimer lebt mit seiner Frau und drei Kindern an der Grenze zum Dartmoor Nationalpark in der südwestenglischen Grafschaft Devon.

Schlagzeile

So haben wir die Zeit von Jane Austen nie gesehen