Details
ISBN/EAN: 978-3-95972-399-2
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2021
1. Auflage 2021
Erschienen am:
10.08.2021
10.08.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
410 S.
410 S.
Format (T/L/B):
3.3 x 22 x 15.5 cm
3.3 x 22 x 15.5 cm
Hersteller:
Münchner Verlagsgruppe GmbH
info@m-vg.de
Türkenstraße 89
DE 80799 München
www.m-vg.de
Münchner Verlagsgruppe GmbH
info@m-vg.de
Türkenstraße 89
DE 80799 München
www.m-vg.de
Weitere Details
arrow_forward_ios
Narren, Schwindler, Unruhestifter
Linke Denker des 20. Jahrhunderts, Edition Tichys Einblick
25,00 €
inkl. MwSt.
Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen
Beschreibung
Der unlängst verstorbene Roger Scruton war einer der wohl wichtigsten konservativen Denker unserer Zeit. Er liefert in diesem Buch eine vernichtende Kritik der Idole des linken Denkens des 20. und 21. Jahrhunderts. Hier enthüllt er, wie es dazu kommen konnte, dass heute Linke die Geisteswissenschaften dominieren. In diesem provokanten, fesselnden und höchst unterhaltsamen Buch erklärt er, warum leere Rhetorik und himmelschreiender Nonsens es geschafft haben, sorgfältige Analyse und seriöse Logik zu übertrumpfen - eine erschütternde Abrechnung mit einigen der angesagtesten Philosophen von heute. Neben Einschätzungen zu den philosophischen und politischen Beiträgen dieser Denker beschreibt Scruton auch den historischen und nationalen Kontext ihres Wirkens und fasst ihre wichtigsten Schriften zusammen. Darunter finden sich so bekannte Namen wie Galbraith, Dworkin, Habermas, Sartre, Foucault, Althusser, Lacan, Deleuze, Badiou und Zizek.
Über Roger Scruton
Roger Scruton (19442020) war Professor am Institute for the Psychological Sciences, wo er in Washington und Oxford Philosophie unterrichtete. Er war Schriftsteller wie auch Philosoph und hatte sich auf Ästhetik mit besonderem Augenmerk auf Musik und Architektur spezialisiert. Scruton beschäftigte sich mit zeitgenössischen politischen und kulturellen Debatten aus der Sicht eines konservativen Denkers und war bekannt als einflussreicher Polemiker sowie als einer der einflussreichsten konservativen Intellektuellen. Er schrieb regelmäßig für The Times, Daily Telegraph und The Spectator.



