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Buchtipps

Detailliert recherchiert erleben wir Aufstieg – und Absturz – der Einwandererfamilie Sackler, die bereits in der zweiten Generation vor allem durch übergroßes, gezieltes Mäzenatentum sich unsterblich machen will.

Die Konzeption dieses Buches aus der Reihe “Bibliothek fürs Leben” hat mich völlig überzeugt. Dieses Buch wurde von drei Köch*innen gemacht. Einmal vegetarisch, einmal vegan und einmal mit Fleisch. Das Buch ist durch Reiter aufgeteilt in verschiedene Themengebiete, wie “Pausenbrote & Snacks”. Bei jedem Thema haben die drei noch einmal einem Gericht eine Doppelseite gewidmet und das dann näher beleuchtet und jeder hat seine eigene Interpretation dazu. Ein Buch voller gesunder moderner Gerichte.

Ein neues Kochbuch von Jamie Oliver! Hier liegt das Augenmerk vor allem auf One Pot, also ob Topf, Pfanne oder Blech – Sie benötigen immer nur eines davon. Einfache Zutaten, die immer am Bildrand abgebildet sind, machen alles sehr anschaulich und übersichtlich. Die Gründe für das Buch: Jamie Oliver, mehr als 100 tolle Rezepte für den Alltag. Eine tolle Mischung zwischen europäischer und asiatischer Küche. Mal mit, mal ohne Fleisch – da findet jeder etwas Und ganz wichtig: Sehr wenig Abwasch! Das Buch ist perfekt für die Alltagsküche.

Ein wunderschöner literarischer Schatz aus dem Manesse Verlag! Sandra Kegel hat den ersten umfassenden Kanon der weiblichen literarischen Moderne erstellt. Ab 1900 war Literatur keinesfalls mehr eine Männerdomäne, sie wurde weiblich. Im Zuge der Dynamisierung und Veränderung eroberten viele Frauen das literarische Leben für sich. Es sind 101 Erzählungen von bekannten, wie auch uns völlig unbekannten Autorinnen. Im Anschluss an die Erzählungen gibt es von jeder Autorin eine kurze Biographie und ein sehr lesenswertes Nachwort von Sandra Kegel.

Georg Neumayer, Geophysiker und Polarforscher, begann 1864 mit einem großangelegten Experiment. Mit Hilfe von Flaschenposten wollte er die Meeresströmungen berechnen und erkunden. Die Hamburger Seewarte gab Handelsschiffen Vordrucke mit, die sie an einer ganz bestimmten Stelle als Flaschenpost ins Meer werfen sollten. Es waren insgesamt 6000 Flaschen. Über 600 Rücksendungen wurden exakt dokumentiert, dabei zeigten sich nicht nur spannende und merkwürdige Reiserouten der Flaschen, sondern auch Berichte von Strandgutsammlern, Schiffbrüchigen, Fischern und vielen mehr.

Der Autor dieses Buches, Emanuele Coccia, Professor für Philosophie-Geschichte in Paris, lässt uns gleich zu Anfang wissen, dass er in seinem Leben bereits mindestens 30 mal umgezogen ist. Und dann philosophiert er über das Zuhause und ich muss sagen, auf eine Art und Weise, die mich nachhaltig beeindruckt hat.

Wer genau wie ich eine gewisse Menge an Koffein benötigt, um gut durch den Tag zu kommen, oder zumindest die Ästhetik des Kaffeetrinkens ansprechend findet, wird dieses Buch lieben! Neben einer Einführung in die Geschichte und Verarbeitung der Kaffeebohne findet man in diesem Buch eine große Menge an Informationen um Kaffeegenuss rund um den Globus. Wunderschöne Fotografien wecken fast genauso gut auf wie ein doppelter Espresso und die dazugehörigen Rezepte sind natürlich auch mit dabei und laden ein, diese besonderen Kaffees zu Hause auszuprobieren.

Aufgepasst! Es schnurrt, bellt und zirpt, und je nachdem, wohin wir schauen, wird außerdem getanzt und Sport gemacht.

Einen kleinen Bruder zu haben, der ein Genie ist, obwohl er erst fünf Jahre alt ist, kann ganz schön nerven, findet Eliza. Außerdem ist ihr Leben im Jahr 2053 sowieso schon nicht gerade leicht: ihre Lehrerinnen und Lehrer können sogar sehen, was man denkt – oder eben nicht. Doch alles was sie nervt ist plötzlich völlig egal, weil ihre Eltern den beiden Kindern erklären, dass sie zum Mars fliegen und nie wieder zurückkommen werden. Sie drehen sich um und gehen und es scheint ihnen nicht mal leid zu tun. Eliza und Johnny sind fassungslos. Da kann etwas nicht stimmen.

Endlich Herbstferien in Berlin! Aber Katja hat Streit mit ihrem Vater. Sie soll die Schokoküsse gegessen haben. So eine Frechheit. Sie stürmt aus der Wohnung in trifft auf Zeck und Fridi und Mustafa, und dann auf Jennifer, die eine Plastiktüte in der Hand hat. In der Tüte ist eine Schüssel und in der Schüssel Jennifers Opa. Lange Geschichte. Jedenfalls hat Jennifer eine Mission: ihr Opa wollte nach KoloMoro, in seinen Schrebergarten und dort soll auch ein Schatz auf sie warten. Schnell sind sie sich einig, dass diese Mission erfüllt werden muss.

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