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Buchtipps

Kasimir und Konrad sind nicht nur Brüder, sondern auch Geheimerfinder. Geheimerfinder, weil ihre Eltern sonst immer meckern und schreien „Seid ihr wahnsinnig…“. In diesem Band muss Kasimir ein Haus aus mindestens 148 und höchstens 753 Streichhölzern für die Schule bauen - aber der Kleber klebt überhaupt nicht. Es wird höchste Zeit, einen Superduperkleber zu erfinden, bestehend aus Schneckenschleim, geschmolzenem Käse, Popel und noch vielem mehr - ob das gelingt und warum der Käsetopf in die „Kiste des Vergessens“ muss, das müsst ihr unbedingt selber lesen.

Marie ist ein ganz gewöhnliches Mädchen und ihr Leben ist völlig normal, bis sie aus Versehen ihrer Vertretungslehrerin Frau Schneeberger eine Torte mitten ins Gesicht klatscht. Aber war sie das wirklich? So ganz genau kann sie sich an den Vorfall nicht erinnern. Frau Schneeberger ist auch überhaupt nicht böse, sondern lädt sie ein in den Herbstferien das FairyTaleCamp zu besuchen. Marie ist der Meinung, dass sie aufgrund ihrer Zeichenkünste eine Förderung erhält und ist völlig überrascht, plötzlich in einem märchenhaften Internat zu sein.

Dieses Buch hat nicht nur eine tolle Geschichte, sondern auch besonders schöne Zeichnungen im Buch. Und was ich auch besonders und total schön finde, ist die blaue Schrift. Opa Peter lebt alleine in einem wunderschönen Haus mit Garten, irgendwo in Norddeutschland. Jonte und seine Geschwister Henrik und Ditte besuchen ihn regelmäßig nach der Schule und lieben die Stunden bei und mit Opa Peter. Doch dann häufen sich merkwürdige Dinge. Opa Peter hat 23 Gläser Senf im Vorratsschrank und bewahrt sein Handy im Kühlschrank auf…

Faye Fox heißt eigentlich Freitag und ist ein Mädchen mit kürbisrotem Haar und recht außergewöhnlichen Fuchsohren. Sie ist eine große Attraktion in dem Zirkus, in dem sie lebt, dort wird sie in einem Käfig gehalten.

Martha ist 40 und wird von ihrem Mann verlassen. Sie weiß schon lange, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Das Leben fällt ihr schwer und erst spät erhält sie eine Diagnose, die bestätigt, was sie spürt. Eine psychische Krankheit ist sicher kein leichtes Thema für einen Roman, aber wie im Originaltitel "Sorrow and Bliss" sind in diesem Buch Kummer und Glückseligkeit enthalten. Marthas Schwester Ingrid bringt nicht nur sie zum Lachen und wer sich über seine eigene Mutter ärgert, darf hier gerne Celia kennenlernen, die alles andere als Geborgenheit vermittelt.

Marie Scheringer hat sich entschieden, in ihr Heimatdorf in Tirol zurückzukehren und die Präparationswerkstatt ihres verstorbenen Onkels zu übernehmen. Und um die Heimkehr perfekt zu machen, zieht sie auch gleich wieder bei der Tante ein.

1962, Betty ist glücklich. Sie hat Martin geheiratet, sie haben eine neue Wohnung inklusive Einbauküche und sie gibt ihre Arbeit als Verkäuferin in einer Bäckerei auf, um ganz für den Haushalt und ihren Mann da zu sein. Doch sind da immer noch die Gespenster von früher, die sie nicht los wird. Als eines Tages ein junges Mädchen vor ihr steht, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen.

Es ist heiß. Und der Wald brennt. Iris sitzt auf der Terrasse ihres Hotels, in dem schon lange kein Gast mehr erschienen ist. Doch plötzlich taucht eine junge Frau auf, die mit ihrer kleinen Tochter ein Zimmer sucht. Und wenige Tage später ruft ein Mann an, der seine Frau und seine Tochter sucht. Doch Iris schweigt. Was ist Wahrheit und was ist Lüge, wem kann man vertrauen? Diese Frage stellt sich bis zur letzten Seite dieses Buches. „Ein Klimaroman, eine zarte Liebesgeschichte, eine Meditation übers Bleiben oder Gehen, Wagemutig, tiefsinnig, ein großartiges Buch.“

Eine junge Frau als Chemikerin, das war Anfang der 60er Jahre eher ungewöhnlich. Und so wird die junge, begabte und ehrgeizige Chemikerin Elizabeth Zott von ihren Kollegen auch lieber zum Kaffee kochen geschickt. Bis die junge Frau auf den erfolgreichen Kollegen Calvin Evans stößt, der sich augenblicklich in Elizabeth verliebt.

Daniela Dröscher erzählt vom Aufwachsen in einer Familie, in der ein Thema alles beherrscht: das Körpergewicht der Mutter. Ist diese schöne, eigenwillige, unberechenbare Frau zu dick? Muss sie dringend abnehmen? Ja, das muss sie. Entscheidet ihr Ehemann. Und die Mutter ist dem ausgesetzt, Tag für Tag. Ein ebenso berührender wie kluger Roman über subtile Gewalt, aber auch über Verantwortung und Fürsorge. Vor allem ist dies ein tragik-komisches Buch über eine starke Frau, die nicht aufhört, für die Selbstbestimmung über ihr Leben zu kämpfen.

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