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Buchtipps

„Hazel Wood“ ist eine absolut märchenhafte Geschichte für Mädchen ab 14 Jahren. Alice lebt mit ihrer Mutter Ella in Amerika und seit sie denken kann, wird sie vom Unheil verfolgt. Jedes mal, wenn wieder ein Unheil eintrifft, packen die beiden ihre Sachen, setzten sich in ihr altes, nach Pommes und abgestandem Kaffee riechendes Auto und wechseln den Wohnort. So haben sie gefühlt schon mehrfach das Land durchquert. Alice ahnt, dass ein Zauber und ein Fluch auf ihnen lastet.

Der junge Afroamerikaner Justyce wird bald seine Schulzeit beenden. Sein Ziel ist es, in Yale, einer der besten Universitäten der USA zu studieren. Obwohl seine Mutter als Schwarze eigentlich absolut nichts mit Weissen zu tun haben will, hat sie ihn auf eine angesehene Schule geschickt. Dort ist er einer von wenigen Schwarzen. Mit Diskriminierung hat Justyce bisher noch nicht viele Erfahrungen gemacht. Das soll sich ändern.

Es ist eine wahre Geschichte, die hier erzählt wird. Eine Geschichte, die sich so,  oder so ähnlich, in Frankreich im 16. Jahrhundert zugetragen hat. Zwei Kinder von grade einmal 11 Jahren werden miteinander verheiratet. Fassungslos liest man zunächst von der Hochzeitszeremonie dieser Kinder. Aber Bertrande und Martin wurden verheiratet und es geschieht etwas, das nicht selbstverständlich ist. Nachdem das Mädchen zu der Familie des Jungen zieht, wachsen die Eheleute heran und verlieben sich tatsächlich ineinander. Ein Kind wird geboren, ein Kind der Liebe.

Die man nicht sieht, das sind drei Kinder. Ismael, Enana und Ajo. Die erfolgreichste Einbrecherbande von Buenos Aires. Die Kinder hinterlassen bei ihren Einbrüchen keine Spuren und nehmen stets nur so viel, dass ihr Einbruch zunächst gar nicht auffällt. Oft erst Tage oder Wochen später fällt den Opfern auf, dass etwas fehlt. Und dann werden andere verdächtigt. Ihr Auftraggeber ist Guida. Er arbeitet bei einer Sicherheitsfirma, er ist für die Sicherheit vieler Häuser wohlhabender Leute verantwortlich. Er sitzt also an der Quelle!

Die „Mittagsstunde“, ist ein typisches, beinah heiliges Ritual aus der bäuerlichen Vergangenheit. Zwischen 12 und 14 Uhr herrscht Ruhe! Und an solchen Ritualen halten die schrulligen Dorfbewohner von Brinkebühl in Norddeeutschland fest. Ingwer Feddersen ist 50 Jahre alt. Er ist Professor für Archäologie und lebt noch immer in einer WG in Kiel. Privat hat er noch nicht so viel auf die Platte gebracht.

Deutsch-belgische Grenze kurz nach dem 2. Weltkrieg. Hier lebt die 17 jährige Henni mit ihren Eltern und ihren drei Geschwistern in bitterer Armut. Als die Mutter plötzlich stirbt, verfällt der Vater dem Gebet und der Kirche. Anstatt zu arbeiten und die Familie zu ernähren, betet er mehrmals täglich und engagiert sich ehrenamtlich in der Kirche.

Ein tolles Buch für Jungs ab 10 Jahre. Ben Brooks hat eine tolle Geschichtensammlung zusammengestellt über beeindruckende Persönlichkeiten, wie z.B. Beethoven, Thomas Edison oder Lionel Messi  und noch ganz viele, viele mehr. Es sind alles Männer, die nie aufgehört haben ihren eigenen Weg zu gehen – und genau darum geht es! Schaut es euch selbst an! Für Jungs – Mädchen dürfen es aber natürlich auch lesen- ab 10 Jahre

Pietrantonio erzählt mit großem Einfühlungsvermögen und ohne jemals kitschig zu werden. Sie erzählt präzise und großartig von Momenten im Leben und von den Beziehungen untereinander. Ich wünsche diesem Buch sehr viele Leser – es hat mich wirklich tief beeindruckt und berührt!  

Ein wunderbares magisches Buch und der Auftaktband einer Trilogie für alle ab 11 Jahre, das mich ein bisschen an Harry Potter erinnert hat. Es liest sich schnell und flüssig und man taucht sofort in die Geschichte um Flinn Nachtigall ein.  

Ein wunderschöner Bildband für alle, die Lust auf ein Leben in rollenden Häusern haben und auf der Suche nach mehr Abenteuer und weniger Alltag sind.

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