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Belletristik
„Kummer aller Art“, besprochen von Sonja Körner
Mariana Leky, die Autorin von „Was man von hier aus sehen kann“ (das Buch mit dem Okapi) hat zwar immer noch keinen neuen Roman geschrieben, aber dafür sollte man sich ja auch Zeit lassen. Dafür ist dieses Jahr eine Sammlung von Kolumnen aus der
„Die Erweiterung“, besprochen von Nikolaus Närger
Nach „Die Hauptstadt“, 2017 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet, hat Robert Menasse den zweiten Teil seiner Trilogie zu Europa vorgelegt. Und hält in Person des albanischen Ministerpräsidenten ein flammendes Plädoyer für die immer wieder
„An den Ufern von Stellata“, besprochen von Helke Stadelmeier
Mein Lesehighlight in diesem Herbst! Es ist eine 200 Jahre überspannende Familiengeschichte. Sie beginnt um 1800, als der schwermütige Giacomo Casadio Viollca, eine „Zingara“, gegen den Willen beider Eltern heiratet. Und Viollca ist es auch, die das
„Auf See“, besprochen von Birgit Närger
Dieses Buch hat es auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis geschafft. Und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte dieses Buch auch gerne den Deutschen Buchpreis bekommen können. Theresia Enzensberger hat eine Art dystopischen Roman geschrieben
„Lektionen“, besprochen von Theodor Lindner
Roland Baines ist elf Jahre alt, als er in den 50er Jahren im Internat zum ersten Mal seiner neuen Klavierlehrerin Miriam Cornell begegnet. Noch weiß er nicht, auf welche Weise sie sein Leben für immer verändern wird. 28 Jahre später ist ein ein
"Ewig Sommer", besprochen von Birgit Närger
Es ist heiß. Und der Wald brennt. Iris sitzt auf der Terrasse ihres Hotels, in dem schon lange kein Gast mehr erschienen ist. Doch plötzlich taucht eine junge Frau auf, die mit ihrer kleinen Tochter ein Zimmer sucht. Und wenige Tage später ruft ein
"Was wir wollen", besprochen von Sonja Körner
Martha ist 40 und wird von ihrem Mann verlassen. Sie weiß schon lange, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Das Leben fällt ihr schwer und erst spät erhält sie eine Diagnose, die bestätigt, was sie spürt. Eine psychische Krankheit ist sicher kein
"Eine Frage der Chemie", besprochen von Birgit Närger
Eine junge Frau als Chemikerin, das war Anfang der 60er Jahre eher ungewöhnlich. Und so wird die junge, begabte und ehrgeizige Chemikerin Elizabeth Zott von ihren Kollegen auch lieber zum Kaffee kochen geschickt. Bis die junge Frau auf den
"Der tanzende Berg", besprochen von Birgit Närger
Marie Scheringer hat sich entschieden, in ihr Heimatdorf in Tirol zurückzukehren und die Präparationswerkstatt ihres verstorbenen Onkels zu übernehmen. Und um die Heimkehr perfekt zu machen, zieht sie auch gleich wieder bei der Tante ein. Und dann
"Die Schwimmerin", besprochen von Helke Stadelmeier
1962, Betty ist glücklich. Sie hat Martin geheiratet, sie haben eine neue Wohnung inklusive Einbauküche und sie gibt ihre Arbeit als Verkäuferin in einer Bäckerei auf, um ganz für den Haushalt und ihren Mann da zu sein. Doch sind da immer noch die
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