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"Täuschend echt", besprochen von Theodor Lindner
Ein arbeitsloser Werbetexter bekommt die Möglichkeit, sein Leben von Grund auf zu verändern. Ein reicher Wohltäter, der auf die Missstände der Welt aufmerksam machen will, möchte eine Reihe von Büchern veröffentlichen, die jeweils ein Thema und eine
"Wohnverwandtschaften", besprochen von Helke Stadelmeier
Constanze landet eher unvermittelt in einer WG. Eigentlich dachte sie: „Nur kurz!“ Schließlich ist sie ja nicht der Typ für Chaos, Gemeinschaftskühlschränke und WG-Regeln. Aber irgendwie schaffen es Jörg, Murat und Anke, sich in ihr Herz zu
"Handbuch für den vorsichtigen Reisenden durch das Ödland", besprochen von Theodor Lindner
Wir befinden uns im Jahr 1899. Der Transsibirien-Express ist das einzige Wunder der modernen Technologie, welches das Ödland zwischen Russland und China berührt und all jene Reisenden befördert, die sich trauen, die gefährliche Reise auf sich zu
"Ein letztes Geschenk", besprochen von Martina Schiemer
Die Künstlerin Esther Ray lernt bei der Vernissage einer Freundin in New York die Multimillionärin Naomi kennen. Diese unterbreitet Esther ein Angebot, sie soll für ihren Mann zu seinem 60. Geburtstag mit von ihr über Jahre hinweg gesammelten Fotos
"Nur nachts ist es hell", besprochen von Birgit Närger
Mit „Nur nachts ist es hell“ hat Judith Taschler wieder einen großen Familienroman geschrieben. Elisabeth Brugger! Sie studiert Medizin, eher ungewöhnlich für eine Frau zu dieser Zeit, nach dem ersten Weltkrieg, die aus einer Müller-Familie kommt
"Der Bademeister ohne Himmel", besprochen von Helke Stadelmeier
Linda ist 15 Jahre alt und würde am liebsten vor ein Auto laufen. Daran hindern sie nur ihr bester Freund Kevin, der an der Welt und ihrem Zustand verzweifelt, und Herbert, ihr Nachbar, deutlich über 80 und dement. Sie passt dreimal die Woche auf ihn
"Frau Yeoms kleiner Laden der großen Hoffnungen", besprochen von Theodor Lindner
Frau Yeom ist eigentlich Rentnerin, betreibt aber einen 24- Stunden-Laden, in erster Linie mit dem Ziel, ihren wenigen Mitarbeiter*innen ein gutes Leben zu ermöglichen. Das Buch beginnt, als sie feststellt, dass ihre Geldbörse verschwunden ist. Kurz
"Hey guten Morgen, wie geht es dir?", besprochen von Helke Stadelmeier
Es geht um Juno und Jupiter. Jupiter sitzt aufgrund einer Muskelerkrankung im Rollstuhl und Juno, Tänzerin und Künstlerin, ist stets besorgt um ihren Jupiter . So muss sie immer den Spagat halten zwischen ihrem Leben als Tänzerin und ihrem Zuhause
"Hasenprosa", besprochen von Birgit Närger
Maren Kames, die Autorin des Romans „Hasenprosa“, ist 40 Jahre alt. Sie wurde in Überlingen am Bodensee geboren und lebt mittlerweile dort, wo offensichtlich alle jüngeren Autoren leben, die was auf sich halten... in Berlin. „Hasenprosa“ ist Kames'
"Die Gewinner"
Björnstadt ist eine kleine Stadt mitten im Nichts der skandinavischen Wälder. Das Leben ist rau und einsam, die Menschen einte nur der gemeinsame Kampf gegen 'die dort draußen' und ihre Leidenschaft für den Eishockeyclub. Zumindest bis vor zwei
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